Die Chronologie der Entstehung unserer Ganztagsschule

21. August 2014
Mit dem Beginn des neuen Schuljahres startet die Albert-Schweitzer-Schule ihr Modell der offenen Ganztagsschule

18. Februar 2014
Erste gemeinsame pädagogische Konferenz von Lehrern, Eltern und zwei Vertretern der AWO: Gemeinsam soll in den nächsten Monaten das Grobkonzept mit Leben gefüllt werden.

29. Januar 2014
Die Schulkonferenz entscheidet sich einstimmig für die AWO, Landesverband Hamburg, als Dienstleister für den Ganztag.

November 2013
Der Elternrat fragt in einer Stichprobe zum künftigen Ganztag den Betreuungsbedarf der Eltern der Klassenstufen 1-4 ab. 228 Eltern haben sich beteiligt (159 Eltern mit, 69 Eltern ohne Betreuungswunsch). Die Stichprobe ergab einen Bedarf von 202 Plätzen. Noch nicht eingerechnet sind die künftigen Erstklässler.
Die Schule geht von einem Bedarf von 230-250 Plätzen aus.

17. – 23. Oktober 2013
Stille Konferenz
In einer Ausstellung werden dem Lehrerkollegium, den Eltern und Schülern erste Zwischenergebnisse präsentiert. Die “Stille Konferenz” gibt allen die Möglichkeit, die Ideen kennenzulernen und zu kommentieren.

27. August 2013
Arbeitsgruppen
Nach dem Workshop vom Juli, sollen jetzt jetzt fünf Arbeitsgruppen das Thema Ganztag bearbeiten. Die Mitglieder kommen vor allem aus dem Lehrerkollegium, aber auch einige Eltern und Schüler beteiligen sich. Die AG-Themen sind: 1. Angebote der Ganztagsschule 2. Struktur/ Rhythmisierung 3. Gruppen + Räume 4. Kooperationspartner 5. Verknüpfung Primarstufe + Mittelstufe
Das erste Treffen fand am 27. August statt.

29. Juli 2013
Workshop zum Ganztagsschulkonzept:
Ein erster pädagogischer Workshop war bereits zum Ende der Sommerferien, am 29. Juli, für das Lehrerkollegium angesetzt, an dem sich auch Elternvertreter und Schüler beteiligen konnten.
Der Workshop entwickelte eine Vielzahl von Ideen für Nachmittagsangebote – von Tanz, Zirkus, Yoga, Chor, Fußball, jahreszeitliches Basteln, Gärtnern, Eurythmie bis hin zu Ruderkursen. Auch über die zeitlichen Abläufe wurde diskutiert: Wie kann man eine Struktur schaffen, die den Nachmittag möglichst ruhig ablaufen lässt? Wie viel Zeit braucht man, damit alle Kinder möglichst in Ruhe essen und Hausaufgaben machen können?

18. Juni 2013
Die erste Entscheidung
Beim Ganztagskonzept folgt die Schulkonferenz dem Votum von Eltern und Lehrern.
DIE ALBERT-SCHWEITZER-SCHULE WIRD ZUM SCHULJAHR 2014/15 EINE OFFENE GANZTAGSSCHULE (GTS)

Mai/Juni 2013
Das Ergebnis der Eltern- und Lehrerumfrage
Zum Ende des Schuljahres waren die Eltern der ASS zu ihren Wünschen in Sachen Ganztag befragt worden.
231 Eltern entschieden sich für ein offenes Modell, bei dem sie frei wählen können, ob ihre Kinder an der Nachmittagsbetreuung teilnehmen oder nicht.  30 Eltern votierten für ein gebundenes Ganztagskonzept und 75 für ein teilgebundes Konzept.
Bei der Frage GBS (unter Federführung eines Jugendträgers) oder offene Ganztagsschule (in alleiniger Verantwortung der Schule) entschieden sich 179 für das offene Ganztagsschulkonzept und 38 für GBS.

Auch das Lehrerkollegium hat abgestimmt:
Hier gab es jeweils eine Stimme für die gebundene und teilgebunde Form, 18 für GBS und 25 für die offene Ganztagsschule.