Die Albert-Schweitzer- Schule will Rückmeldungen aus den Zeugniskonferenzen sowie die Eindrücke der ersten Wochen nach Schuljahresbeginn bewerten, um dann mit ausreichendem Vorlauf ein gutes Lernferienangebot in den Herbstferien anzubieten. Das Angebot ist vorrangig an Schülerinnen und Schüler mit Lernschwächen oder Sprachförderbedarf von der Vorschulklasse bis zur Klassenstufe 9 gerichtet und soll für ca. 10% der Schülerinnen und Schüler organisiert sein. Hier für sollen kurzfristig etwa zehn qualifizierte Honorarkräfte eingestellt werden.

 

Aus dem Newsletter der BSB vom 12.06.2020:
“Bei der Organisation gibt es zwei verschiedene Modelle. Im Modell 1
organisiert die Volkshochschule an Schulen in sozial benachteiligten
Stadtteilen (Sozialstatus Kess 1 und 2) in den letzten drei Wochen der
Sommerferien Lernkurse im Umfang von drei Unterrichtsstunden pro Tag. Die
Schülerinnen und Schüler sollten hier mindestens für eine, besser zwei
Wochen einen entsprechenden Kurs belegen und sich dafür verbindlich
anmelden. Im Modell 2 organisieren die Schulleitungen an allen anderen
Schulen (Sozialstatus Kess 3-6) die Lernferienangebote. Hier können die
Schulen auch andere Ferienzeiten festlegen, beispielsweise auch die
Herbstferien.”